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Smoker Rezepte – BBQ Saucen vom Profi!

Du möchtest dir Ideen und Anregungen für leckere Smoker Rezepte und würzige Barbeque Saucen holen?

Dann haben wir hier was für Dich gefunden. Der vielfalt und Möglichkeiten sind bei BBQ Saucen keine Grenzen gesetzt! Ob süß und deftig, scharf und rauchig oder mild mit besten Kräutern.

Lass Dich Inspirieren, oder Koch den Profis einfach nach!

 

Viel Spaß…

 

 

 


Du bist auf den Geschmack gekommen, dann gehts hier weiter


Hier eine schöne Auswahl der besten und stark verkauftesten Bücher zum Thema Smoker Rezepte!

 



Die Anfänge des Smoken begannen in Amerika und England. Mit saftig selbstgesmokten Spareribs oder einem herzhaften Rinderbraten sind dir Bewunderung auf jeder deiner BBQ Partys sicher. 

Wenn Du jetzt noch passende Desserts servierst ist mit Sicherheit kein halten mehr.

 


Wie wäre es mit diesen hier:

 

 

American Style Pancakes                 weiter

 

Äpfel in Folie                                   weiter

 

Ananas flambiert                             weiter

 

Ananas Überraschung                     weiter

 

Banane gegrillt & flambiert              weiter

 

Kürbis Dessert ( gebacken )              weiter

 

Kürbis ( gebacken )                          weiter

 

 


Mit Smoker backen, wie und welche Möglichkeiten habe ich?


Smoker backen
Die Smoker unterscheiden sich von den Holzkohlegrills dadurch, dass mit ihnen nicht nur gegrillt werden kann, sondern auch geräuchert, gegart und gebacken.

Backen im Smoker, wie das genau funktioniert, welches Brennmaterial Du dafür nehmen kannst, wie das Gebackene einen Rauchgeschmack bekommt und was es beim Smoker kaufen zu beachten gibt, dies alles erfährst Du nachfolgend.


Die Geschichte des Smokergrills
Der Smoker stammt aus Amerika, doch diese Art zu grillen ist in den vergangenen Jahren auch hierzulande immer beliebter geworden. Im 18. Jahrhundert wurde erkannt, dass selbst minderwertige Fleischstücke würzig gegart werden können, ohne teure Gewürze verwenden zu müssen. Das Fleisch wurde in eine Grube in der Erde gelegt, die mit Glut beheizt wurde. Später wurde eine Stahlbadewanne verwendet, die umgedreht und mit Holzkohle befeuert wurde, um auf diese Weise Fleisch zu grillen. Das Barbecue Smoken wurde von afroamerikanischen Händlern in Amerika bekannt gemacht. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden dann die ersten BBQ-Restaurants eröffnet und Mitte des 20. Jahrhunderts Smoker produziert.


Der vielfältige Smoker
Das Barbecue wird auch gern als das Texas Outdoor Cooking bezeichnet. Der Grund hierfür ist, dass die Amerikaner und Engländer auf einem Smoker einfach alles zubereiten. Von Vorspeisen über Hauptgerichte bis hin zu Pizza, Desserts und Kuchen wird alles Mögliche ausprobiert. Beim Smoker ist es das Holz, das die Würze bringt.


Dabei gilt:

Je aromatischer die Hölzer sind, umso besser ist es für das Grillgut. In Amerika wird sehr gern das Hickory Holz verwendet. Obstbaumholz kann ebenso verwendet werden, denn es ist ideal zum Backen. Ungeeignet sind Nadelhölzer, da sie viel zu harzig sind. Der Smoker-Grill besteht aus einem Kamin und zwei Kammern (Brenn- und Garkammer). Die in der Brennkammer erzeugte heiße Luft kann zur Garkammer hinüberziehen, da beide Kammern miteinander verbunden sind. Die heiße Luft entsteht durch die entzündeten Hölzer oder Briketts. Der Luftzug kann reguliert und die Temperatur gesteuert werden.


Backen im Smoker
Das Backen wird im Smoker dadurch möglich, dass Du das Grillgut nicht im und auch nicht über dem Feuer garen musst und die Temperatur dank der Regulierklappen optimal zu steuern ist. So ist es beispielsweise möglich, in der Garkammer Brot herzustellen. Kuchen und Pizza kannst Du ebenfalls backen. Letztere wird im Smoker schön knusprig und erhält ein wunderbares Aroma. Die Backwaren befinden sich in der Garkammer, wo sie ihren typischen Geschmack erhalten. Beachte folgende Backzeiten:


  • – Brot: 180°C, pro Kilogramm Teig dauert es ungefähr 40 bis 45 Minuten
  • – Pizza: 200°C, 13 bis 19 Minuten
  • – Kuchen: 180°C , je nach Rezept rund 45 Minuten

Wie bekommt das Gebackene einen Rauchgeschmack?
Grundsätzlich entscheidet das Brennmaterial über die Temperatur, Rauchintensität und das Aroma. Mit Holz erzeugst Du mehr Hitze als mit Briketts oder Holzkohle. Grillbriketts eignen sich insbesondere zum Backen von Kuchen. Über die Lüftungsklappen steuerst Du die Verbrennung. Viel Luft bedeutet wenig Rauch und wenig Luft dementsprechend mehr Rauch. Die Feuchte des Holzes entscheidet über die Rauchintensität und Temperatur. Profis legen die Hölzer in verschiedene Flüssigkeiten wie Whisky ein, um ein spezielles Raucharoma zu erzielen. Mit Fruchthölzern wie Apfel oder Kirsche erhältst Du einen sehr milden und dezenten Rauchgeschmack mit einer süßlichen Note und mit einem Walnuss- oder Eichenholz einen herzhaften und starken Rauchgeschmack.


Rezept für Brot

Zutaten:
– 550 g Mehl
– 400 ml lauwarmes Wasser
– 1 Päckchen Trockenhefe
– 2 Teelöffel Salz
– 4 Esslöffel Olivenöl

 


Die Zutaten werden mit einem Mixer verrührt und 30 Minuten lang gehen gelassen. Anschließend gibst Du sie in die Form und bäckst das Brot bei 180° etwa 60 Minuten. Nach Bedarf kannst Du noch weitere Zutaten hinzufügen, beispielsweise Sonnenblumkerne.
Fazit
Das Backen im Smoker erscheint am Anfang meist etwas ungewöhnlich, doch die Ergebnisse und die besonderen Aromen lösen schnell Begeisterung aus, sodass sich viele einen Smoker kaufen.

 


Straußenfleisch smoken – so machst Du es richtig

 

In vielen Gärten ist das Grillen längst mehr als die reine Zubereitung einer Mahlzeit. Vielmehr ist es zu einer wahren Wissenschaft geworden, in der immer neue Fleischsorten ihren Weg auf die heißen Kohlen finden. Zunehmend greifen Kenner dabei auf Straußenfleisch zurück, da es als äußerst schmackhaft und obendrein fettarm gilt. Straußenfleisch zu grillen oder im Smoker zu räuchern erfordert jedoch einiges Wissen, damit das Steak gelingt.

Was ist ein Strauß und warum wird sein Verzehr immer beliebter?
Der Strauß ist der größte Laufvogel unseres Planeten und stammt ursprünglich aus Afrika sowie weiten Teilen Westasiens. Während er in Asien fast vollständig ausgestorben ist, gibt es südlich der Sahara noch einen großen Bestand. Seit Menschengedenken gehörte er in diesen Regionen zum festen Bestandteil der Nahrungsaufnahme. Innerhalb der letzten Jahre wurden immer mehr Gastronomen weltweit auf seinen außergewöhnlichen Geschmack aufmerksam. Allein in Deutschland sind daher mittlerweile mehrere Hundert Straußenfarmen entstanden. Der Grund dafür, dass Straußenfleisch beim Grillen zunehmend an Bedeutung gewinnt, liegt neben seines speziellen Geschmacks in erster Linie an seinen Nährwerten. Auf 100 Gramm gerechnet, besitzt Straußenfleisch lediglich etwa fünf Gramm Fett sowie 150 kcal, weißt parallel dazu einen hohen Anteil an Eiweißen auf. Wer regelmäßig Sport treibt und auf seine Figur achtet, der wird Straußenfleisch dank dieser Eigenschaften mögen.

Das beste Fleischteil wählen
Um ein möglichst zartes Stück Fleisch vom Strauß zu verkosten, solltest Du beim Einkauf nur auf Steaks oder Filets zurückgreifen. Rein optisch unterscheiden sich diese kaum von Rindfleisch, während der Geschmack eher dem von Enten gleicht. Allerdings ist das Fleisch, sofern es richtig bearbeitet und quer zur Sehne geschnitten wird, deutlich zarter. Das Fleisch solltest Du idealerweise im Internet bestellen. So kannst Du einerseits die Preise unterschiedlicher Händler vergleichen und auf Kundenmeinungen zurückgreifen. Darüber hinaus ersparst Du dir auf diesem Weg die müßige Suche nach Händlern in deiner Region.

Die richtige Holzsorte hebt den Fleischgeschmack hervor
Straußenfleisch zu smoken ist im Grunde recht einfach, sofern Du dabei einige Aspekte beherzigst. Da das Fleisch selbst über einen intensiven Geschmack verfügt, der wesentlich deutlicher ist als beispielsweise bei Hühnchen, sollte das verwendete Holz dem Fleisch lediglich eine leichte Rauchnote mitgeben. Kirsch- oder Apfelholz geben eine leicht süßliche Note ab, die das Fleisch jedoch nicht überdecken. Solltest Du jedoch eine würzige Note bevorzugen, kommt hierfür vor allem Hickoryholz infrage.

Pur oder mariniert, wie schmeckt Straußenfleisch am besten?
Um dem Straußenfleisch das gewisse Etwas zu verleihen, hast Du viele Möglichkeiten. Während die einen auf Marinaden setzen, genießen andere das Fleisch wiederum pur. Um den kräftigen Eigengeschmack hervorzuheben, empfiehlt sich eine Marinade aus Knoblauch, Kreuzkümmel sowie einer süßen Note. Diese kann entweder durch Honig aber auch durch Kaffee erzeugt werden. Entscheidest Du dich für die Variante mit Kaffee, ist es ratsam, hierfür auf einen Rub aus dem Fachhandel zurückzugreifen. Allerdings kannst Du es auch ohne probieren. Einfach das Straußenfleisch smoken bis der gewünschte Garpunkt erreicht ist und anschließend mit groben Meersalz und groben Pfeffer bestreuen. Dank des rauchigen Aromas sowie des kräftigen Eigengeschmacks des Fleisches benötigt es nicht mehr für ein intensives Geschmackserlebnis.


Rezept für Kaffee Rub ( 4 – 9 Straußensteaks )

  • 3 TL Salz
  • 3 TL Rohrzucker
  • 3 TL Paprika edelsüß
  • 3 TL Schwarzen Pfeffer
  • 1 TL Kümmel
  • 2 TL Koriandersamen
  • 1 TL ungesüßten Kakao
  • 2 1/2 EL Kaffeemehl

 

Zubereitung:

Grobe Zutaten wie schwarzen Pfeffer, Koriandersamen und Kümmel fein mahlen oder hacken.

Dann alle Zutaten mischen und in ein trockenes und luftdichtes Gefäß füllen.

Nach belieben kann das Straußenfleisch jetzt noch mit Knobloch und etwas Honig bestrichen werden.

Ganz zum Schluss das Fleischstück mit dem Rub bestreuen.